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31.10.2002 (Archiv)

Österr. IT-Markt wächst nur mehr langsam

Nach Jahren des zweistelligen Wachstums wird der österreichische IT-Markt 2002 nur mehr um 2 bis 6 Prozent zulegen, schätzte Günther Krumpak von der Österreichischen Computergesellschaft (OCG).

2001 sei das letzte 'Boom-Jahr' dieser Branche gewesen, die im Vorjahr um 20 Prozent auf 24 Mrd. Euro gewachsen sei. Erstmals vermeldet die IT-Branche heuer 2200 Arbeitslose. Spezialisten sind aber weiterhin begehrt.

Im Jahr 2000 hatte der IT-Markt um 17,6 Prozent auf 20 Mrd. Euro zugelegt. 1999 hatte die IT-Branche in Österreich noch 108.000 Mitarbeiter, 2000 stieg die Zahl um 11 Prozent auf 121.000, 2001 um nur mehr 2 Prozent auf 124.000 Beschäftigte. Der geringe Mitarbeiterzuwachs 2001 sei auf den Wachstumsrückgang und die Ergebnislage der IT-Firmen zurückzuführen, zumal 2001 die ersten Einbrüche im Multimedia- und E-Business-Bereich sowie bei Telekomfirmen erfolgt seien, erläuterte Krumpak.

2002 zeige der IT-Arbeitsmarkt erstmals einen Rückgang in der Nachfrage und weise erstmals 2.200 Arbeitslose auf, was einem Prozentsatz von 1,8 entspreche. Trotz eines zu erwartenden leichten Aufschwungs im vierten Quartal 2002 und Anfang 2003 werde die IT-Wirtschaft bei der Mitarbeiter-Rekrutierung weiterhin vorsichtig sein, schätzt Krumpak. Spezialisten würden aber nach wie vor gesucht, Qualifikation würde immer entscheidender.

Viele kleine und mittelständische österreichische IT-Unternehmen wie Dienstleister oder Softwareproduzenten seien vom Zusammenbrechen des 'Hype' nahezu unberührt geblieben, meint Krumpak. Vor allem jene, die im Business-to-Business-Bereich tätig seien und einen hohen Exportanteil nach Mittel- und Osteuropa aufweisen würden, hätten unter der negativen Entwicklung kaum gelitten.

Die Nachfrage nach IT-Fachkräften nehme - wenn auch abgeschwächt - derzeit weiterhin zu, berichtete Maria Hofstätter vom Arbeitsmarktservice (AMS). Die normalerweise stark umworbenen IT-Fachkräfte würden derzeit zwar auch Arbeitsplatzsorgen bedrücken, doch hätten diese zahlreiche alternative Beschäftigungsmöglichkeiten, meinte Hofstätter. Kenntnisse von IT-Fachleuten seien auch außerhalb der IT-Branche stark gefragt, viele zukunftsträchtige Berufsfelder wie Medizin-, Bio- oder Nanotechnik würden auf IT-Kenntnissen aufbauen.

Bevorzugt würden Spezialisten mit Zertifikat wie Fachhochschulabsolventen, Universitätsabsolventen und Absolventen von Weiterbildungskursen, so Hofstätter. Quereinsteiger müssten hingegen - auf Grund der zunehmenden Zahl an Spezialisten - künftig mit Problemen rechnen. Insgesamt zähle aber der Nachweis qualifizierter Berufspraxis am meisten.

Seit April 2001 sei das Jobangebot für IT-Fachkräfte in den österreichischen Print-Stellenmärkten auf ständigem Abwärtskurs, stellte Unternehmensberater Robert Fitzthum fest. Am meisten gesucht seien derzeit Programmierer, Softwareentwickler sowie Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Netzwerk und SAP. Allerdings seien die Jobs im Vertrieb von einem massiven Einbruch betroffen. Fitzthum rechnet aber wieder mit einem Wiederaufschwung und einer Erholung der Wirtschaft, wodurch rasch wieder ein Mangel an IT-Arbeitskräften auftreten werde, zumal im Bereich Universitäten, Fachhochschulen und HTL maximal 2.300 bis 2.500 Fachkräfte pro Jahr abgehen würden.

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