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Wirtschaft  04.02.2013 (Archiv)

China fusioniert Konzerne

Die politische Führung in China will zahlreiche Industriebetriebe des Landes zusammenführen und damit größere Unternehmen schaffen.

Davon betroffen sind in erster Linie die Sektoren Stahl, Zement, Schiffsbau, Automotive und Aluminium. Erklärtes Ziel der geplanten Merger ist es, Überkapazitäten und Preiskämpfe in den Griff zu bekommen. Zudem sollen international konkurrenzfähige Konzerne am Weltmarkt positioniert werden.

Die Top-10 der chinesischen Stahlkonzerne kommen derzeit auf einen Marktanteil von 50 Prozent. Bis 2015 soll dieser allerdings um zehn Prozentpunkte nach oben klettern. 2011 wurde ein Überschuss von mehr als 160 Mio. Tonnen Stahl produziert, beim Zement waren es über 300 Mio. Tonnen. Diese Zahlen gehen hervor aus einem Report des Finanzmagazins Caijing.

Für die Automobilindustrie hat man sich eine noch höhere Konzentration zum Ziel gesetzt. Der Marktanteil der zehn größten Autobauer soll 90 Prozent betragen, ebenso in der Aluminiumbranche. Beim Schiffsbau peilt man die 70-Prozent-Marke an. Ob die zusammengeführten Unternehmen dadurch wirklich konkurrenzfähiger werden oder zu verhätschelten Riesen mutieren, bleibt abzuwarten.

'Chinas industrielle Führung hat immer Größe mit Erfolg gleichgesetzt, insofern ist es keine große Überraschung, dass man damit fortfährt Konzerne zusammenzuführen', sagt Andrew Batson, Research-Direktor von GK Dragonomics. Die potenziellen Vorteile seien eine Steigerung der Skaleneffekte und die Verringerung der Überkapazitäten. Gleichzeitig leide darunter aber auch der landesweite Wettbewerb, so Batson. Die lokalen Regierungsbehörden werden an den Plänen wohl keinen großen Gefallen finden.

pte/red

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#Asien #China #Wirtschaft #Fusion #Konzerne #Stahl #Energie #Politik


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