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Währungen  19.12.2019 (Archiv)

Kryptowährungen scheitern oft

Etwa 87 Prozent aller Kryptowährungen sind bereits untergegangen. Viele Betreiber geben aufgrund mangelnden Erfolgs einfach auf, aber viele haben sich auch als Betrug entpuppt und wurden deshalb vom Markt entfernt.

Das geht aus einer Analyse der Informationsplattform Kryptoszene hervor. 'Aktuell existieren 2.364 gelistete Kryptowährungen. Allerdings sind nur noch rund 56 Prozent aller jemals entwickelten Währungen aktiv. Einige hiervon werden jedoch kaum mehr gehandelt, weswegen sogar bis zu 87 Prozent der Coins als 'faktisch tot' gelten', heißt es in der Analyse. Insgesamt hätten bisher bereits 1.839 Kryptowährungen das Zeitliche gesegnet.

Die Analyse der Berliner basiert auf Daten der Kryptowährungsplattform Deadcoins. Der häufigste Grund für das Coin-Sterben ist, dass die Betreiber aufgeben (1.012 Fälle). 702 Kryptowährungen stellten sich als Betrug heraus, 96 waren in Wirklichkeit nur Parodie-Coins. 29 Kryptowährungen fielen Hackern zum Opfer.

Die Analysten sehen es als bemerkenswert an, dass in nur wenigen Jahren eine gewaltige Anzahl an Kryptowährungen entstanden und wieder von der Bildfläche verschwunden sind. Anlegern empfehlen die Experten, bei Investitionen in neue Kryptowährungen vorsichtig zu sein und lieber auf etablierte Währungen wie Bitcoin zu setzen.

pte/red

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#Bitcoin #Cryptowährungen #Betrug



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