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Wirtschaft  07.03.2022 (Archiv)

Ukraine und Halbleiter

Laut der US-Halbleiterindustrie wird der Krieg in der Ukraine nicht zu einer weiteren drastischen Verschlechterung des bestehenden Rohstoffmangels führen.

Um Ängste zu zerstreuen, hat die Semiconductor Industry Association (SIA) nun klargestellt, dass der Angriffskrieg Russlands auf sein Nachbarland keine direkten Effekte auf die Lieferketten haben wird. Analysten sehen die Lage aber durchweg kritischer und rechnen mit steigenden Preisen und Lieferschwierigkeiten.

'Wir haben ein sehr vielfältiges und diversifiziertes Netz aus Zulieferern von wichtigen Schlüsselmaterialien und Gasen. Deshalb glauben wir nicht, dass es in Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine ein unmittelbares erhöhtes Risiko für eine weitere Störung der Lieferketten gibt', zitiert 'TechXplore' aus einer aktuellen Stellungnahme der SIA. Dieser Auffassung schließt sich mit Intel auch einer der größten Chip-Hersteller an.

'Die Ukraine ist einer der wichtigsten Lieferanten von Gas-Rohmaterialien für Halbleiter, dazu gehören Neon, Argon, Krypton und Xenon', heißt es hingegen von dem taiwanesischen Marktforschungsexperten TrendForce. Obwohl zum Beispiel für die Halbleiterproduktion nur eine eher geringe Menge an Neongas benötigt wird, sei es eine 'notwendige Ressource'. 'Wenn Lieferungen dieses Materials ausbleiben, wird das natürlich Konsequenzen für die Branche haben', betonen die Analysten.

Dem US-Handelsministerium Department of Commerce zufolge hat der Halbleitermangel in den USA mittlerweile einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht, der im Fall weiterer Störungen der Versorgungsketten dazu führen könnte, dass die Produktion ganz eingestellt werden muss. Viele Unternehmen im Land würden demnach gegenwärtig nur noch über Halbleiterbestände verfügen, die im Schnitt weniger als fünf Tage ausreichen, um die Produktion aufrechtzuerhalten.

pte/red

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#Chip #Lieferung #Engpass #Krise #Ukraine



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